Einzelne Module aus dem DMU-Toolkit sind Bestandteil jeder Software-Lösung, von der standardisierten Einstiegslösung für einen Zulieferer mit zehn Anwendern bis zur Individuallösung für Automobilkonzerne mit mehreren tausend Anwendern; Entweder für Konstrukteure und Designer oder für Montageplaner und Service-Bereiche; Mal gekoppelt an ein CAD- oder PDM-System, mal als eigenständige Lösung.
Die nachfolgende Übersicht zeigt die Module aus dem Teraport DMU-Toolkit. Die Bausteine sind unterteilt nach Funktionsmodulen (dunkelblau), Schnittstellenmodulen (grau) und graphischen Oberflächen zur Interaktion (hellblau). Der Anwender entscheided ob er auf vorkonfigurierte Lösungen zurück greift oder einen individuell angepassten Softwareprozess bevorzugt. Weiterführende Informationen sowie eine detaillierte Beschreibung aller verfügbaren Module entnehmen Sie bitte den Funktionsbeschreibungen im Downloadbereich.

Besonderheiten des DMU-Toolkit-Konzeptes:
MODULAR und FLEXIBEL
Das Teraport DMU-Toolkit ist ein modularer und höchst flexibler Software-Baukasten. Die Software kann einzeln oder kombiniert an verschiedenen Stellen des Engineering-Prozesses eingesetzt werden. Das heißt maßgeschneiderte Lösungen für kundenspezifische Anforderungen.
NEUTRAL und OFFEN
Die Highend-Lösungen zeichnen sich durch ihre Neutralität aus. Generell verarbeiten die einzelnen Module neutrale und alle, in der Industrie gängigen, proprietären Datenformate. Damit ist die Offenheit zu / für verschiedene Engineering-Systeme (z.B. PDM, CAD oder VR) gegeben.
LEISTUNGSSTARK und AUTOMATISIERT
Leistungsfähige, stabile und methodisch innovative Algorithmen gewährleisten höchste Performance, selbst auf Standard-Hardware. Alle Module können auch im Batch betrieben werden und erleichtern dadurch die Verarbeitung von 3D-Massendaten. Somit lassen sich nahezu alle DMU-Prozesse vollständig automatisieren.